Tai Chi

besteht aus 8 Armtechniken und 5 Schritten. Angriff und Verteidigung wechseln festgelegten Routinen rhythmisch.

Die Routine sichert und stabilisiert Bewegungsabläufe, aber Sie legt uns auch fest. Nach einiger Zeit lernt man dann aus diesen festen Mustern auszubrechen. Letztlich ist der freie Fluss der Energie das Ideal.

Die 8 Kampfkunst – Techniken:

Peng – breitet sich aus wie eine Welle. Der runde Arm wehrt geradlinige Schläge ab.

Lu – ist die Mutter aller Tai Chi Bewegungen. Es nimmt die Energie des Gegners auf, leitet sie ab oder lässt sie ins Leere laufen.

Ji – vereint die Kräfte beider Arme in einem Kontaktpunkt, z.B. zum Fortschleudern.

An – kontrolliert den Gegner mit absenkender Energie, sobald ein Kontakt besteht.

Cai – zieht den Gegner nach unten wie bei der Taiji-Technik „Nadel auf dem Meeresgrund“.

Lie – ist spaltende Energie, bei der die Arme in entgegengesetzte Richtungen wirken.

Zhou – ist der Einsatz des Ellenbogens

Kao – bezeichnet Schulterstöße