Tai Chi zur Gesundheitsvorsorge

Tai Chi – der ideale Gesundheitssport

Gesundheitssport eröffnet Raum für Bewegung und Entspannung. Man übt unter Freunden oder in der Familie. Wettkämpfe und Höchstleistungen bringen neben Medaillen auch Verletzungen. Cassius Clay hat nicht als Einziger gesundheitliche Nachteile aus dem Leistungssport gezogen.

Gesundheitssport basiert auf mittlerer Dosierung. Man wird durch Freude an der Bewegung und einen ausgeglichenen Stoffwechsel belohnt. 

Unser Körper ist für ein bewegtes Leben geschaffen (bis zur Zivilisation hat der Mensch im Schnitt 20 – 70 km täglich zu Fuß zurückgelegt. Ohne Bewegung können sich die Muskulatur und die Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Wenn wir bei der Arbeit den ganzen Tag stehen oder im Stuhl sitzen, verkümmern die 500 Muskeln unseres Körpers und unser Bindegewebe verschlechtert sich.

20 Minuten tägliches Tai Chi Training

regulieren Herz und Kreislauf und und verhindert chronischen Rückenbeschwerden! US-amerikanische Studien belegen eine niedrigere Rückfallrate in Depressionen, wenn monatelang eine Gesundheitssportart wie Tai Chi ausgeübt wurde. Zur Erklärung wird auf die körpereigene Endorphinausschüttung hingewiesen, die sich in Glücksgefühlen und Hochstimmung äußert. Weil frische Luft und Sonnenlicht auch unterstützende Faktoren für Widerstandkraft und gute Laune sind, übt man Tai Chi und Qi Gong gern in der freien Natur.

Tai Chi Training baut Energie und Ausdauer auf. Als Meditation in Bewegung ist es in Deutschland berühmt geworden! Wissenschaftliche Untersuchungen beleben seinen Wert als Ausgleichstraining. Siehe www.medline.de Stichwort Tai Chi.