Was ist Tai Chi?

Das Taiji, wie es in Pinyin geschrieben wird, nennt man auch gern Schattenboxen, denn es wurde im Kaiserreich China durch Yang Lu Chan berühmt. Dieser galt als ein großer Kampfkunstmeister, der auch die Geheimnisse des langen und gesunden Lebens vermitteln konnte. Heute trainieren mehrere Millionen Menschen weltweit Tai Chi als Bewegungsmeditation, weshalb es zu den am weitesten verbreiteten Kampfkünsten zählt.

Was ist Tai Chi im Körper einer Frau

Wie wirkt Tai Chi?

Tai Chi wirkt regenerativ und vitalisierend. Es wird von Krankenkassen und Reha-Kliniken gegen Burn-Out angeboten, oder um psychosomatische Störungen auszugleichen. Wie unser Nervensystem es erfordert, basiert die Übung auf rhythmischen Wechseln von Ruhe und Bewegung.

Was ist Tai Chi in Beug auf die linke Gehirnhälfte

Tai Chi in der Naturheilkunde

Die Naturheilkunde empfiehlt diese Meditation in Bewegung zur Gesundheitsvorsorge. Das Achtsamkeitstraining weckt den „inneren Arzt“. Man lernt auf seinen Körper zu hören und seine Signale zu achten. Das ist die Voraussetzung für emotionale Ausgeglichenheit. Mehr als das vermag aber dieses Gesundheitstraining die Haltung aufzurichten und die Bandscheiben zu entlasten. Herz und Lunge werden so sanft angeregt, wie es der Cardio – Sport nicht vermag.

Was ist Tai Chi in Beug auf die rechte Gehirnhälfte

Tai Chi als Meditation

Beim Training wechselt man zwischen den Polen von Yin und Yang. Ohne diesen Wechsel fehlen die Voraussetzungen für eine lebenslange Entfaltung der Potenziale der menschlichen Gehirnhälften und die Bewegung bleibt bloße Gymnastik.

Karate und Tai Chi Lehrer

Tai Chi als sanfte Kampfkunst:

Wenn Du zu einer Probestunde kommst, wirst Du erstaunt sein. Durch Loslassen lernst Du, die Bewegungen deines Gegners zu beurteilen. Gerade weil Tai Chi Chuan noch viel sanfter als Wing Tsun oder Aikido ist, hebt es das Energieniveau.